Der Beschuldigte stahl sodann nicht nur Dinge zum Überleben (z.B. Lebensmittel), sondern auch «Luxusgüter» wie Champagner, Whisky und Parfum, die er dann verkaufte, um zu Geld, u.a. für Drogen, zu kommen. Der Beschuldigte ging dabei recht gut vorbereitet, gezielt und planmässig vor, hatte er doch jeweils eine entsprechende Tragtasche dabei, zog sich das Diebesgut gleich über (z.B. Kleider) oder wusste, wo er das Warenhaus am besten wieder verlassen konnte. Zudem wurde der Beschuldigte auf seinen Diebestouren teilweise auch von weiteren Personen, welche ihm wohl als Ablenkung dienten, unterstützt.