Zudem sei er in der Zeit von 28. September 2012 bis 27. September 2017 mit einer Einreisesperre belegt gewesen (pag. 169). Der Beschuldigte gab selbst weiter an, dass er nach seiner Verurteilung in der Schweiz zuerst in «Vesca» gelebt habe und dann nach Toledo gegangen sei (pag. 1898 Rz. 24). Dort habe er als Landwirt gearbeitet und Trauben gepflückt (pag. 1898 Rz. 28 ff.). Er sei verheiratet und lebe mit seiner Frau und dem gemeinsamen, zum Zeitpunkt der erstinstanzlichen Hauptverhandlung zehnjährigen Sohn in Spanien (pag. 1898 36 ff.; pag. 1899 Rz. 1 ff.).