19 BetmG). Demgegenüber ist von Handlungsmehrheit auszugehen, wenn die einzelnen Tathandlungen nicht auf einem einzigen Willensakt beruhen. Dies ist in erster Linie dann der Fall, wenn der Täter in unregelmässigen Abständen und bei Gelegenheit tätig ist (FIOLKA, die revidierten Strafbestimmungen des BetmG, Aktuelle juristische Praxis [AJP] 2011 S. 1278). 11.2 Subsumtion 11.2.1 Handlungseinheit Die Vorinstanz sprach den Beschuldigten der qualifizierten «Widerhandlungen» gegen das Betäubungsmittelgesetz, mengen-, banden- und gewerbsmässig qualifiziert begangen schuldig (vgl. Ziff.