An dieser Version hielt der Beschuldigte in der Folge auch weiter fest. So erklärte er in seiner Befragung vom 29. März 2018 nochmals, dass er jeweils das Telefon von «Eze» habe benutzen können und ihn manchmal Leute anriefen, welche mit «Eze» hätten sprechen wollen. Zudem ergänzte er, dass «Eze» ihm immer eine andere Nummer gegeben habe, es sei nie dieselbe gewesen und es habe ihn verwirrt (pag. 418 Rz. 87 ff.). Nebst den inhärenten Widersprüchen lässt sich die Version des Beschuldigten auch nicht mit den übrigen Beweismitteln in Einklang bringen.