Dass der Beschuldigte nach dem Wendemanöver ungebremst in die Menschenmenge fuhr, war zudem präventiv, um gar nicht erst in die erneute Gefahrensituation zu kommen. Ein Angriff war zwar – gerade auch mit Blick auf das soeben Erlebte – nicht auszuschliessen und es ist davon auszugehen, dass der Beschuldigte damit rechnen konnte, dass sein Wagen bei der Durchfahrt oder bei einem Anhalten erneut mit Schlagstöcken traktiert würde, was schliesslich auf Höhe der Auseinandersetzung beim Hineinfahren in die Menschengruppe auch wieder geschah.