Dann sei er schon voll in ihn reingefahren. Was passiert sei ab dem Zeitpunkt, als der Beschuldigte in ihn reingefahren sei bis zum Moment, als er wieder aufgestanden sei, könne er nicht genau sagen. Dass der Beschuldigte mit ihm kommuniziert haben solle, könne er nicht bestätigen. Der Beschuldigte habe ihn von hinten erfasst. Er sei mit dem Rücken auf der Frontscheibe gelegen, für ihn habe es sich wie 10-20 Sekunden angefühlt. Es habe sich so angefühlt, als ob er runtergeworfen worden sei. Er habe dann nicht gesehen, was anschliessend mit dem Auto geschehen sei, nachdem er runtergefallen sei. Weiter unten habe er niemanden gesehen bzw. habe er einfach nichts festgestellt.