Das Auto sei beim Aufprall mindestens 60 km/h gefahren. Von der 38 Wucht sei er in die Scheibe gedrückt worden und dann habe es ihn weggerissen (pag. 317). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 21. Juni 2021 führte er sodann aus, dass er noch Metall im Schulterblatt habe, dass er nicht entfernen lassen wolle, weil die Operation gewisse Risiken berge. Er verspüre immer noch psychische Auswirkungen, vermeide grössere Versammlungen. Er könne seinen Alltag normal gestalten, aber wenn ein Auto komme oder sowas, dann komme der Angstmoment sofort wieder.