Der Beschuldigte sei ins Fahrzeug zurück gekrochen. Seine Tochter habe folglich wie wild umhergeschrien, da sie die Verletzungen ihres Vaters gesehen habe. Der Beschuldigte sei losgefahren und habe seiner Tochter gesagt, dass sie sich beruhigen solle. Sie seien nach unten gefahren und sie habe dem Beschuldigten gesagt, dass er wenden solle. Sie hätten nicht gewusst, wo die Kollegen gewesen seien und sie hätten keine Polizei gesehen. Der Beschuldigte habe gewendet und sei die Strasse wieder hoch zur Polizei gefahren (pag. 188). Es seien mehrere Leute auf der Motorhaube gewesen, das Fahrzeug sei völlig eingedrückt gewesen, die Brille des Beschuldigten sei auch kaputtgegangen.