Er habe nicht angehalten, aber verlangsamt. Es sei Lüge, dass er mit 50 km/h gefahren sei. Sie wären gestorben, wenn er mit 50 oder 60 km/h gefahren wäre. Er habe beim Hinauffahren nicht gesehen, ob die Strasse vor ihm frei gewesen sei. Auf Frage, ob er wisse, was passieren könne, wenn man mit einem Auto in Menschen fahre, antwortete der Beschuldigte, dass es darauf ankomme wie schnell (pag. 158). Auf Frage, was passieren könne, wenn man so wie er fahre, gab der Beschuldigte an, «Nein, ich denke nicht, Nein». In diesem Moment sei ihm seine Tochter und seine Cousine wichtig gewesen. Er habe geblutet und habe einfach zur Polizei raufkommen müssen. Aber er sei langsam gefahren.