Die Leute hätten dort nichts zu suchen, aber er habe niemanden gesehen. Er sei traurig, dass er vielleicht unschuldige Menschen angefahren habe, aber nachdem er die Aussagen der Gegenpartei gelesen habe, sei er nicht mehr traurig. Aber das sei sicher ungewollt passiert. Er habe niemanden anfahren oder überfahren wollen, aber sonst wäre er dort nicht mehr rausgekommen. Er habe einfach weggewollt. Sie hätten sie dort lynchen wollen und weil er viel Blut verloren habe, sei er nicht mehr sich selbst gewesen. Auf Vorhalt, wie er sich beim Runter- und wieder Rauffahren orientiert habe, führte der Beschuldigte aus, dass sie nur eine weisse Wand gesehen hätten.