Die Attacke sei sicher im Voraus geplant gewesen. Auf Vorhalt der Staatsanwältin, dass er gesagt habe, er habe aufgrund der zerborstenen Frontscheibe und beschädigten Brille nicht gesehen, dass sich noch eine Person während der Fahrt auf der Motorhaube festgeklammert habe, gab der Beschuldigte weiter an, er habe einfach wegwollen. Die Leute auf der Haube, die gegen die Frontscheibe getreten hätten, habe er gesehen. Als die Scheibe kaputtgegangen sei, sei er losgefahren. Die Leute seien ihm egal gewesen, sie seien um ihr Leben gefahren (pag. 154). Die Leute hätten dort nichts zu suchen, aber er habe niemanden gesehen.