Auf Frage, weshalb er dann trotzdem in die Menschenansammlung hineingefahren sei, antwortete der Beschuldigte, dass er die Leute nicht habe überfahren wollen. Wenn man Panik habe, könne man nicht richtig studieren. Wenn er richtig hätte studieren können, hätte er unten angehalten und per Telefon die Polizei avisiert. Wenn man Panik habe, denke man nicht so. Er sage nur eines und zwar, dass er diese Leute nicht mit Absicht angefahren habe. Er sei langsam unterwegs gewesen, 30, 20, 40 [km/h], er wisse es nicht. Weiter erzählte der Beschuldigte von den Bedrohungen, die er und sein Umfeld in der Folge erlitten hätten.