Auf Vorhalt der Videoaufnahmen (Erfassen einer Person, wonach dann diese Person und eine weitere, die sich auf der Motorhaube festgeklammert hatte, wegkatapultiert werden) meinte der Beschuldigte, er habe niemanden angefahren, er habe dort nur abhauen wollen. Er habe Panik gehabt und zur Polizei gewollt. Es sei nie seine Absicht gewesen, jemanden anzufahren. Es sei unglücklich abgelaufen (pag. 136). Auf Vorhalt, dass die Videoaufnahmen seine Aussage, wonach nach 50 Metern erneut Personen die Strasse blockiert und mit Stöcken auf das Fahrzeug eingeschlagen hätten, widerlegen würden, führte der Beschuldigte aus, dass auf dem Trottoir links und rechts Leute gestanden seien.