Auf Frage, ob er noch habe sehen können, wohin er sein Fahrzeug gelenkt habe, führte der Beschuldigte aus, dass es schwierig gewesen sei und er ja auch Panik verspürt habe. Die Aussage der Polizei, dass man normalerweise kein Fahrzeug lenke, wenn man durch die Frontscheibe nichts sehe, bestätigte er. In so einem Moment könne man nicht an solche Sachen denken, er habe damals einfach nur noch zur Polizei gewollt. Auf Vorhalt der Videoaufnahmen (Erfassen einer Person, wonach dann diese Person und eine weitere, die sich auf der Motorhaube festgeklammert hatte, wegkatapultiert werden) meinte der Beschuldigte, er habe niemanden angefahren, er habe dort nur abhauen wollen.