Am Anfang seien es ca. drei Personen gewesen, nach rund 30 Sekunden seien es mehr als 15 Personen gewesen, nach rund einer Minute seien es dann mehr als 50 Personen vor Ort gewesen. Als sein Kollege gesehen habe, dass die Personen auf das andere Auto losgegangen seien, sei er aus dem Auto gestiegen, seine Tochter sei ja im anderen Auto gewesen und er habe sie schützen wollen. Er [der Beschuldigte] habe eigentlich losfahren wollen, aber da sein Kollege ausgestiegen sei, habe er nicht einfach losfahren können. Er glaube, das andere Auto sei, als die anderen darauf losgegangen seien, auch langsam am Fahren gewesen. Sie hätten ja niemanden überfahren wollen.