Der Beschuldigte beschrieb dann, wie er zusammengeschlagen worden sei und dass er seinem Kollegen gesagt habe, er solle ins Auto gehen. Die Frage, ob Waffen im herkömmlichen Sinn im Spiel gewesen seien, beantwortete er dahingehend, dass es möglich sei, dass sie auch Messer dabeigehabt hätten, er habe aber nichts gesehen. Gesehen habe er mehrere Stöcke mit eingeschlagenen Nägeln (pag. 119). Nachdem eine Person seine Frontscheibe eingeschlagen habe, sei er einfach abgefahren, er habe Todesangst gehabt, Panik. Er sei einfach losgefahren, es seien vielleicht 50-100 Meter zur Polizei gewesen, er sei vielleicht mit 20-30 km/h gefahren, er habe schon aufs Gas getreten, aber nicht voll.