Ein Anruf sei schon aus technischen Gründen nicht in Frage gekommen. In dieser Situation wäre es ohnehin viel zu spät gewesen, bis er jemanden verständigt hätte und dann Hilfe gekommen wäre. Er habe nicht warten können und habe gewusst, dass 500 Meter weiter oben Polizisten gewesen seien. Weiter sei gesagt worden, dass er im Schritttempo hätte hochfahren können. Dass er aber im Schritttempo weiterhin angegriffen worden sei, wüssten wir von seiner Abwärtsfahrt. Die Darstellungen, wonach der Beschuldigte 70-80 km/h gefahren sein solle, sei nicht nachvollziehbar. Die Berechnung, wonach es 30 km/h gewesen seien, sei richtig.