Zudem sei der Beschuldigte ohne Brille und mit einer kaputten Frontscheibe gefahren, was ihm bewusst gewesen sei. Es sei davon auszugehen, dass der Beschuldigte mit rund 35 km/h nach oben gefahren sei. Der Beschuldigte habe ausgesagt, dass ihm die Menschen egal gewesen seien, er sei um sein Leben gefahren. In diesem Fall hätte er aber nicht wenden müssen. Der Beschuldigte habe damit rechnen müssen, dass Verletzte auf der Strasse liegen würden. Zudem habe er gewusst, dass er auf der Fahrt nach oben nicht anhalten wolle und könne.