Der Beschuldigte warb zudem in diversen Onlineinseraten, dass den «heissen» Frauen, welche jeden Tag ab 15:00 Uhr im «F.________» arbeiten würden, ab 19:00 Uhr in der E.________ (Bar) bei «einer heissen Striptease» bzw. bei «heissem Tanzen» zugeschaut werden könne (Ordner I, pag. 004 ff.), womit sein Vorgehen als planmässig bezeichnet werden kann. Angesichts dessen, dass der Beschuldigte das Baugesuch betreffend Einbau einer Tanzbühne und Garderobe für Striptease erst am 21. Oktober 2019 eingereicht hatte und wusste, dass dieses noch nicht behandelt worden war (Ordner I, pag.