Dann habe er ihr Geld dafür angeboten. Sie habe zuerst gedacht, sie sei «im falschen Film», das könne ja nicht sein. Dann sei der Beschuldigte auf dem Beifahrersitz gewesen – sie wisse nicht, wie er dorthin gekommen sei –, habe seine Hose geöffnet, sein erigiertes Glied hervorgenommen und ihre Hand gepackt. Als sie diese weggezogen habe, habe er ihren Kopf genommen, damit sie ihn oral befriedige. Sie sei völlig unter Schock gestanden, habe sich nicht richtig wehren können und sei sich vorgekommen «wie in einem Film». Irgendwann habe sie sich losgerissen (zum Ganzen pag. 103 Z. 63 ff.).