Um ca. 22:45 Uhr endete die Konversation vorläufig. Anschliessend rief der Straf- und Zivilkläger den Beschuldigten mehrmals per WhatsApp an, scheinbar um ihn zu wecken. Damit endete die Konversation vom 13. August 2019. Am Folgetag, für den ein Aufeinandertreffen ursprünglich vorgesehen war, sind ausschliesslich Nachrichten des Beschuldigten vorhanden (pag. 622-629). Darin forderte er den Straf- und Zivilkläger dazu auf, um 18:15 Uhr in Bern zu sein, da er einen Termin und keine Zeit habe, bei ihm vorbeizukommen, und: «U faus 18.20 spötischtens nid z bern bish de cha i di ersch am weekend ficke und mah nid bis denn warte» (pag. 626) sowie: «Hajt meh gsed