Nach weiteren Provokationen und Beleidigungen seitens des Beschuldigten (pag. 603), sandte der Straf- und Zivilkläger die folgende Sprachnachricht (Auszug): «I schwör dr, i wods nid la druf ab cho […] I schwöre uf aues wenn du bi mir uftouchsch, du hesch das Messer i dire Kehle, du heschs i dire Niere, i schwöre i stiche di ab, i schwöre du touchsch bi mir uf i stiche di […] Chum gern, kes Problem, ohni Problem, isch o nid s erste Mau wo i das hätt gmacht […] aber i stiche di und bis dr das ganz bewusst. Und wär i di, würd i ou es Mässer nä, i würd ou bewaffnet cho, Schlampe» (pag. 604; pag. 585, Datei WA0027.opus).