In seinen Aussagen sind keinerlei Aggravierungstendenzen ersichtlich und teilweise wurden die Beschwerden auch durch Aussagen seiner Partnerin bei der Erstkonsultation gestützt (Aussage wonach er «etwas durch den Wind» sei, pag. 54). Die Diagnose eines leichten Schädelhirntraumas dürfte sodann in den allermeisten Fällen alleine aufgrund der Schilderungen der betroffenen Person gestellt werden, ja gar in der Natur einer diesbezüglichen Anamnese liegen, und erfolgte darüber hinaus durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.