Das Urteil des Bundesgerichts 6B_1349/2020 vom 17. März 2021 (E. 3.3) beschlägt ein schriftliches Verfahren und ist nicht einschlägig. Der Entscheid des Bundesgerichts BGE 143 IV 288 vom 26. April 2017 (E. 1.4.4) schliesst ferner eine Dispensation auf Antrag der beschuldigten Person nicht aus (vgl. für die vollständige Begründung den Beschluss der Kammer vom 16. Februar 2023; pag. 2484 f.).