Immerhin lassen seine Aussagen erkennen, dass er selber seine Arbeitslosigkeit nicht auf den (psychischen) Gesundheitszustand zurückführt, sondern angibt, sich nach Abschluss des Strafverfahrens um eine Arbeitsstelle bemühen zu wollen. Ferner gibt er zwar an, keine Kontakte zu in Syrien lebenden Personen zu haben (wobei dies auch in der Schweiz der Fall sei), doch ist gestützt auf die Akten anzunehmen, dass er Verwandte in Syrien hat. Im Zusammenhang mit einer möglichen Resozialisierung ist ohnehin anzumerken, dass er die gesamte Schulzeit bis zur 11. Klasse in Syrien absolviert und auch dort gearbeitet hat, die Sprache beherrscht und mit den Sitten und Bräuchen bestens vertraut ist.