Er scheint gemäss eigenen Aussagen kaum am gesellschaftlichen Leben in der Schweiz teilzunehmen, was zumindest teilweise seinem angeblich schlechten psychischen Zustand geschuldet sein dürfte. An der oberinstanzlichen Einvernahme wie auch für die Erstellung des Leumundsberichts (pag. 3996) war er (nach 7 Jahren in der Schweiz) noch vollständig auf die Übersetzung angewiesen. Ernsthafte Bemühungen, die hiesige Sprache zu erlernen und beruflich Fuss zu fassen, sind nicht auszumachen. Seine finanzielle Situation (derzeit wird er vollständig vom Sozialdienst unterstützt) gestaltet sich entsprechend prekär.