I. 1.1 Bst. c erstes Lemma der Anklageschrift] plus CHF 81.00 [vgl. Ziff. I. 1.1 Bst. c zweites Lemma der Anklageschrift] minus CHF 6'250.00 [CHF 4'750.00 + CHF 1'500.00 gemäss Ziff. I. 1.1 Bst. d der Anklageschrift] = CHF 18'187.40). Ob die Angabe der Straf- und Zivilklägerin, wonach der Beschuldigte mit ihrem Geld auch Einkäufe bezahlt habe (pag. 211 Z. 374 ff.), in diesen Kontext gehört oder ob sie ihm jeweils Geld für das Bezahlen vor Ort überliess, kann offenbleiben, da der Beschuldigte im Strafverfahren bei den einzelnen vorgehaltenen Transaktionen pauschal die missbräuchliche Geldverwendung einräumte (pag.