Bei der Zivilklägerin 3 handelte es sich um eine junge, in Geschäfts- bzw. Lohnangelegenheiten offenkundig wenig erfahrene Person aus dem direkten Umfeld der Straf- und Zivilklägerin, die gerne auf die vom vertrauenswürdig wirkenden Beschuldigten im Frühling 2017 angebotene Hilfe zurückkam und ein halbes Jahr später überfallmässig mit einem angeblichen Auftrag (samt glaubhaft gefälschtem Dokument) und einer sogleich bar zu übergebenden Zahlung konfrontiert wurde. Sofern nicht geradezu ein Lügengebäude bejaht werden sollte, lag mindestens eine einfache Lüge vor, von deren vorgängiger