Grundsatz nach ebenfalls arglistig, da im geschäftlichen Verkehr in aller Regel auf die Echtheit von Urkunden vertraut werden darf. Man muss sich im Rechtsverkehr auf Urkunden verlassen können. Anders kann es sich verhalten, wenn die vorgelegten Urkunden ernsthafte Anzeichen für Unechtheit aufweisen (Urteil des Bundesgerichts 6B_480/2018 vom 13. September 2019 E. 1.1.1.; Urteil des Bundesgerichts 6B_112/2018 vom 4. März 2019 E. 5.2). Es handelt sich dabei um besondere Machenschaften (MAEDER/NIGGLI, a.a.O., N. 106 zu Art. 146 StGB mit Verweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts).