2. des Betrugs, begangen in der Zeit vom 28. Februar 2013 bis am 31. Dezember 2014 in D.________ zum Nachteil der Stadt D.________; und in Anwendung der Artikel 22 Abs. 1, 34, 42 Abs. 1, 44, 47, 49 Abs. 1, 146 Abs. 1 aStGB 426 Abs. 1, 428 Abs. 1 und 3 StPO verurteilt: 1. zu einer Geldstrafe von 235 Tagessätzen zu CHF 30.00, insgesamt ausmachend CHF 7'050.00. Der Vollzug der Geldstrafe wird aufgeschoben und die Probezeit auf 2 Jahre festgesetzt. 2. zu den erstinstanzlichen Verfahrenskosten von CHF 18'201.45. 3. zu den oberinstanzlichen Verfahrenskosten von CHF 2'000.00. III.