Nach der Rechtsprechung genügt es, wenn bei der Strafzumessung der Schaden im Sinne eines Minimums frei geschätzt wird (Urteile des Bundesgerichts 6B_936/2019 vom 20. Mai 2020 E. 6.4 und 6B_28/2018 vom 7. August 2018 E. 4.2.3; vgl. ferner Urteil 6B_701/2012 vom 11. März 2013 E. 2.4, in welchem das Bundesgericht den Schaden mit der Formulierung «mindestens einige Tausend Franken» als genügend substantiiert erachtete). Vorliegend kann mit Verweis auf die vorinstanzlichen Ausführungen gesagt werden, dass der hypothetische Schaden sicher mehr als CHF 100'000.00 betragen hätte.