So sei es kaum zufällig, dass er sich beim Verlassen der IV-Stelle, im Sinne einer eigentlichen Inszenierung, durch seine Begleitperson habe führen lassen, während er noch am selben Tag, wenige Stunden später, von seiner Hauseingangstür problemlos 20 Meter zu einem stehenden Fahrzeug und zurück habe rennen können. Besonders sei aufgefallen, dass er sich mehrfach in Abstand von mehreren Metern von seinen Begleitern fortbewegt habe und es ihm dabei problemlos möglich gewesen sei, währenddessen zu telefonieren.