40 Zukunftsaussichten in der Schweiz. Die Familie, namentlich seine Schwester, deren Mann, seine Neffen und seine Mutter, sei in der Schweiz. Auf den Besuch könne er verzichten. Seitdem er im Thorberg sei, habe er aber regelmässig, meistens einmal in der Woche, telefonischen Kontakt mit der Familie. Der soziale Kontakt habe sich verbessert (pag. 653 f. Z. 39 ff.). Nach der Entlassung habe er ziemlich konkrete Pläne. Er wolle einen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle sowie eine ambulante Betreuung organisieren.