Das «ganze Zeug» sei für ihn halt auch nicht einfach. Er versuche, das Gute zu sehen, d.h., dass es den Kindern gut gehe. Es mache ihn aber traurig, dass er nicht bei ihnen sein könne. Er gehe sicher alle zwei Wochen, d.h. mindestens zweimal pro Monat zu Dr. med. J.________. Der Drogenkonsum sei für ihn momentan kein Thema. Er konsumiere nicht, weil er Töff fahre. Alkohol sei eigentlich auch kein Thema mehr. Er trinke nur noch an bestimmten Anlässen etwas (zum Ganzen pag. 615 Z. 30 ff.). Er wünsche sich, dass er in Zukunft weiterhin einen guten Kontakt zu seinen Kindern habe und mit H._____