Er würde alles für E.________ machen, er liebe ihn und er sei ein Wunschkind. Er habe gedacht, ein Kind könnte ihn vor seinem inneren Abgrund retten. Er sei der Beschützer der Familie (zum Ganzen pag. 78 Z. 175 ff.). Er denke er sei ein guter Vater, aber er habe auch Defizite und leide unter Paranoia (pag. 79 Z. 228 ff.). Zudem könne es vorkommen, dass er seine Emotionen nicht im Griff habe. Kinder würden ihn nicht stressen. Sonst könne es aber alles sein, dass er «ausflippe»: am Morgen ein falsches Wort, bis hin zu Menschen, die ihn stressen würden. Unvorhergesehene Situationen stressten ihn sehr, bei Kindern sei das aber anders. Er sei noch nie wegen einem Kind ausgerastet.