Der Beschuldigte empfinde starke Schuldgefühle, obgleich er betone, dass «es» nie mit Absicht, sondern im Sinne einer Unaufmerksamkeit passiert sei. Er fühle sich trotzdem sein Leben lang dafür schuldig und interpretiere seine schlecht heilende, operativ versorgte Handverletzung als Strafe für die Verletzung seines Sohnes. 11.12 Aussagen des Beschuldigten Der Beschuldigte wurde viermal befragt (pag. 73 ff., pag. 89 ff., pag. 435 ff. und pag. 614 ff.). In der polizeilichen Einvernahme vom 14. März 2019 erklärte er, er sei psychisch angeschlagen und in Behandlung.