Alleine zu leben, sei für sie nicht gut. Er habe sie schon ein paar Mal ins Spital bringen müssen. Für seine Frau sei sie auch eine Hilfe. Seine Mutter helfe ihr mit den Rechnungen und zeige ihr, wie alles gehe. Man helfe sich gegenseitig. Sie habe auch Freude an den Grosskindern und sehe diese aufwachsen. Er habe ehrlich gesagt fast niemanden. Es gebe zwei bis drei Personen, von welchen er höre. Alle anderen hätten auch Frau und Familien. Mit Kollegen, mit welchen er aufgewachsen sei, würde er telefonieren. Ab und zu treffe man sich. Dies aber sehr selten. Diese persönlichen Verhältnisse wirken sich neutral aus.