Rechtsanwältin D.________ stellte anlässlich der Berufungsverhandlung vom 16. Juni 2022 namens und im Auftrag der Privatklägerin folgende Anträge (pag. 331): 1. A.________ sei schuldig zu sprechen der versuchten Vergewaltigung und versuchten sexuellen Nötigung, begangen Ende Juli 2019 in X.________ bzw. am 06.08.2019 in Y.________ zum Nachteil von C.________ (Art. 190 i.V.m. Art. 22 StGB und Art. 189 i.V.m. Art. 22 StGB). 2. A.________ sei schuldig zu sprechen der versuchten Nötigung, begangen Ende Juli 2019 in X.________ bzw. am 06.08.2019 in Y.________ zum Nachteil von C.________ (Art. 181 i.V.m. Art. 22 StGB).