120 IV 265, 271 f. E. 2c/aa). Für Mittäterschaft ist keine direkte Beteiligung an der Ausführung der Tat vorausgesetzt. Auch die (Tatherrschaft begründende) Beteiligung an der Entschlussfassungsphase bzw. an der Planung oder Koordination kann genügen (BGE 133 IV 76, 82 E. 2.7; 130 IV 58, 66 E. 9.2.1; 126 IV 84, 88 E. 2c/aa; 125 IV 134, 136 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 6S.135/2005 vom 1. September 2005 E. 1.2.2 –1.2.8). Für die Wesentlichkeit des Beitrags eines Mittäters genügt jede Mitwirkung in leitender Funktion, die das Verhalten der übrigen Beteiligten im Ausführungsstadium festlegt;