493 Z. 11 f.). Dem Austrittsbericht der UPD vom 3. Mai 2022 lässt sich entnehmen, dass der Beschuldigte sich vom 28. März 2022 bis 29. April 2022 in stationärer Behandlung befand. Es wurde eine paranoide Schizophrenie und Morbus Basedow diagnostiziert (pag. 606 ff., Beilage 2). Die Zuweisung erfolgte nach einem Suizidversuch durch Schnitte in den Oberarm. Der Beschuldigte gab bei der persönlichen Anamnese vorab Lebensüberdruss zu Protokoll, da er sehr schlecht schlafen könne und immer an seine Probleme denke. Gemäss seiner Ehefrau gehe es ihrem Mann seit längerer Zeit schlecht, seit einigen Monaten noch schlechter.