927). Was die dem Beschuldigten in der Anklageschrift vorgeworfenen Vorfälle betrifft, sind seine Aussagen sodann mehr als dürftig. Er stritt die Vorwürfe in sämtlichen Einvernahmen pauschal ab und behauptete, die Straf- und Zivilklägerin habe diese wahrheitswidrig erfunden und gelogen, um eine Aufenthaltsbewilligung zu erlangen (u.a. pag. 109 Z. 53, pag. 116 Z. 361 und Z. 369, pag. 117 f. Z. 431 ff., pag. 120 f. Z. 570 ff., pag. 122 Z. 665, pag. 126 Z. 860, pag. 137 Z. 241 ff., pag. 138 Z. 297 ff. und Z. 308, pag. 817 Z. 15, pag. 822 Z. 10 f., pag. 824 Z. 17 und Z. 28, pag. 1153 Z. 6 ff., pag. 1155 f. Z. 39 ff.).