Als sie mit den Vorfällen konfrontiert wurde, begann sie zu weinen und hatte grosse Mühe, darüber zu sprechen (pag. 799 Z. 16 ff. und Z. 23). Auf Frage, weshalb sie den Vorfall im Schlafzimmer erst in der dritten Einvernahme detailliert zur Sprache gebracht habe, erklärte sie überzeugend, bei der ersten und zweiten Befragung habe sie nicht alles erzählen können, weil es sie psychisch enorm belastet habe. Als man ihr aber gesagt habe, sie müsse wegen «ihrem Fall» alles erzählen, habe sie «alles ausgepackt» (pag. 800 Z. 7 ff.).