Wenn man eine Ehe verlasse, werde man umgebracht. Sie habe den Kontakt mit ihrer Familie abbrechen müssen, weil sie sie nur noch bedroht hätten (zum Ganzen pag. 25 Z. 220 ff.). Sie wisse, dass sie nur ein Monat mit ihrem Mann gelebt habe, aber in diesem Monat habe er ihr so schlimme Sachen angetan, dass sie das Leben und alle Männer hasse. Manchmal erinnere sie sich an Dinge, die sie nicht ertragen könne und habe sogar Suizidgedanken gehabt (zum Ganzen pag. 26 Z. 273 ff.). Jedes Mal, wenn sie einen Ausweis für sie hätten machen sollen, habe der Beschuldigte sich geweigert. Einmal seien sie dann trotzdem in ein Büro in Bern gegangen.