Sie sei rausgegangen und habe sich Hilfe im Haus geholt. Sie habe niemanden gekannt. Am Schluss habe ihr eine Nachbarin geöffnet und sie hineingelassen. Sie habe weder Geld noch ein Kredit auf ihrem Handy gehabt. Der Beschuldigte habe ihr nie Geld gegeben. Die Nachbarn hätten sie dann ins Frauenhaus Bern gebracht. Als sie ins Auto gestiegen sei, habe der Beschuldigte noch Fotos und Videos von ihr gemacht und gegenüber ihrer Familie behauptet, sie habe mit einem anderen Mann abgemacht. Am nächsten Tag habe er ihr geschrieben, sie solle ihrem Vater sagen, dass sie tot sei. Über die Details, was in der Nacht geschehen sei, könne sie nicht sprechen, es tue ihr leid (zum Ganzen pag.