68 Z. 722). Ausserdem war sie gemäss ihren Angaben traumatisiert, weil in Afghanistan – als sie als Lehrerin gearbeitet habe – eine Schülerin vor ihren Augen von drei Männern vergewaltigt worden sei (pag. 57 Z. 175 ff.). Seither habe sie Angst vor «solchen Beziehungen». Sie habe dies dem Beschuldigten erklärt, als sie in die Schweiz gekommen sei. Zudem habe sie ihn gebeten, ihr etwas Zeit zu geben. Als sie darüber gesprochen hätten, habe der Beschuldigte dies eigentlich akzeptiert (zum Ganzen pag. 57 Z. 175 ff.). Sie wisse nicht, was dann mit ihm passiert sei.