Er wiederholte in der späteren, detaillierteren Befragung durch die Staatsanwaltschaft, dass der Beschuldigte und sein Kollege einen Zugang zur fraglichen Einstellhalle gesucht hätten. Als ihnen der Zugang gelungen sei, seien er und seine Freundin ebenfalls in die Einstellhalle, wo sie den Beschuldigten und seinen «Komplizen» bei seinem Auto stehend gesehen hätten (pag. 58, Z. 59 ff.). Geklingelt hätten die beiden vorher nicht (pag. 58, Z. 58). Er habe die Szene mit den direkt bei seinem Auto in der Lücke stehenden und sich dann entfernenden beiden Männern in der Einstellhalle auf vielleicht 60 m in der nur schlechten Beleuchtung gesehen.