Zweifelsohne bedeutet jede Landesverweisung eine persönliche Härte für den Betroffenen. Das Gesetz verlangt jedoch nicht nur eine Härte, sondern eine aussergewöhnliche Härte, d.h. eine Situation, die auch angesichts der sonst schon schweren Lage noch als besonders hart ins Auge springt (einen «Ausnahmefall», BGer 6B_627/2018 vom 22. März 2019 E. 1.3.3). Dass die Aufrechterhaltung der Beziehung zu seiner Lebenspartnerin und seinem Sohn bei einer Landesverweisung erschwert sein wird, stellt eine gewisse Härte dar.