35 fremden Beschuldigten litt. In der Berufungsverhandlung führte sie zu den Folgen der Tat im Übrigen eindrücklich aus, sie habe die Sache damals möglichst schnell abschliessen wollen und zu Beginn auch gedacht, dass dies gehe. Dann sei es aber zu einer massiven Verschlechterung ihres Zustandes und zu einer Retraumatisierung gekommen, weshalb sie sich für 14 Wochen in stationäre Therapie habe begeben müssen und auch heute noch in ambulanter psychologischer Behandlung sei (zum Ganzen pag. 1140 Z. 15 und Z. 36 ff.).