Er führte weiter aus, er sei weder Organisationsmitglied noch ein Aktivist. Er habe eigentlich nur Hilfe geleistet und zwar finanzielle Hilfe, u.a. an die Anhänger der DHKP/C (seit 1992), weil er die Periode des Militärputsches vom 12. September am eigenen Leben miterlebt habe. Zudem seien beim Maras-Massaker von 1978 zwölf seiner Familienangehörigen umgebracht worden (pag. 758 f.). Über den Inhalt des Urteils, namentlich die Sanktion ist dem Gesuch nichts zu entnehmen.