97 Z. 513 ff.). Sie sagte aus, sie habe das Schreiben im Herbst 2016 gesehen, somit kann es sich zwar nicht um eines der beiden obenerwähnten Briefe gehandelt haben. Sie sagte aber weiter aus, er habe dauernd solche Briefe an irgendjemand geschrieben (pag. 97 Z. 525 f.). Sie habe Angst gehabt, dass er sie und ihre Tochter tatsächlich ausschaffen könne. Er habe immer gesagt, dass er es geschafft habe, sie beide hierhin zu bringen und er werde es auch alleine schaffen, sie beide wieder zurück zu schicken (pag. 97 Z. 528 ff.). Diese Aussage ist glaubhaft und nachvollziehbar, vor allem auch in Anbetracht der bestätigenden Ausführungen ihres Psychiaters (pag.